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Fußball-WM 2018 in Russland

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Das Turnier steht vor der Tür und wie vor vier Jahren kooperiere ich dazu wieder mit der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) und der
„Presseschau für den kritischen Fußballfreund“ indirekter-freistoss.de. Als freier Redakteur konnte ich das WM-Dossier der BpB mitgestalten. Darin thematisieren acht Beiträge gesellschaftspolitische Aspekte des Ereignisses aus unterschiedlichen Perspektiven: Vom Reformpotenzial der FIFA bis zur russischen Hooligan-Szene. Darüber hinaus kuratiere ich unter Mitarbeit von Kai Butterweck dort eine Presse- und Social-Media-Schau, die während der WM von Montag bis Freitag interessante und relevante Inhalte aus deutschen und englischsprachigen Quellen liefert. Nachdem die Plattform Storify nicht mehr verfügbar ist, wird dafür Wakelet genutzt:

Digitale Kampagnenführung

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An der NRW School of Governance wird der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang „Master of Public Policy“ (MPP) angeboten. Nach 2016 habe ich auch in diesem Jahr die Gelegenheit an dem von Prof. Dr. Christoph Bieber verantworteten Kurs „Informieren, Handeln und Entscheiden in digitalisierten Politikprozessen“ als Gastdozent mitzuwirken. Im Mittelpunkt meines Lehrtags zum Thema „Digitale Kampagnenführung“ am 20. März steht die Plattformisierung politischer KommunikationDabei geht es um die Möglichkeiten, Grenzen und Probleme der Nutzung sozialer Medien für die Kampagnenkommunikation an Hand von Beispielen aus dem letzten Bundestagswahlkampf und dem US-Wahlkampf 2016, wie etwa dem Wettbewerbsvorteil von Trumps polarisierender Anzeigenwerbung bei Facebook. Dazu hat sich kürzlich auch der für dessen Digitalkampagne verantwortliche Brad Parscale geäußert, der bereits als Wahlkampfmanager für #Trump2020 ernannt wurde:

 

Im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen werden u.a. folgende Fragen diskutiert:

  • Welche Konsequenzen wurden aus manipulativem Microtargeting und digitaler Desinformation gezogen?
  • Gibt es für politische Akteure auch Auswege aus der algorithmischen Öffentlichkeit?
  • Was sind aus ethischer und staatlicher (Regulierung) Perspektive angemessene Reaktionen auf die problematischen Aspekte digitaler Kampagnenführung?

 

Politische Kommunikation und algorithmische Öffentlichkeit

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Im Wintersemester 2017/18 biete ich am Institut für Soziologie der Philipps-Universität Marburg ein Blockseminar zum Thema „Wahlen in der Mediengesellschaft: Wahlkämpfe im Zeitalter von Web 2.0“ an (hier auch die formalen Angaben aus dem Vorlesungsverzeichnis). In drei eintägigen Blöcken findet eine Auseinandersetzung sowohl mit einschlägiger Forschungsliteratur als auch vielen Beispielen aus aktuellen Wahlkämpfen statt. Inputs liefern darüber hinaus zahlreiche Online-Angebote, Podcasts und eventuell die Diskussion mit einem Experten aus der Praxis:

Aus sozialwissenschaftlicher Perspektive lässt sich davon ausgehen, dass Massenmedien eine bedeutsame Rolle bei der politischen Präferenzbildung im Rahmen von demokratischen Wahlen spielen. Vor allem die letzte US-Präsidentschaftswahl hat nun neue Aspekte auf die Agenda gesetzt. Dabei geht es um die Relevanz sozialer Medien für die Meinungsbildung. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen seitdem die manipulativen Möglichkeiten von Fake News, Microtargeting und Social Bots, auf die wiederum verstärkt durch Formate wie Fact Checking reagiert wird. Die Lehrveranstaltung setzt sich in einführender Weise mit diesen empirischen Entwicklungen auseinander und problematisiert sie vor dem Hintergrund eines Strukturwandels der Öffentlichkeit. Im Anschluss daran werden auch andere exemplarische Angebote des Bundestagswahlkampfs wie das TV-Duell, spezifische Formate etwa bei YouTube und der Wahl-O-Mat behandelt.

Update vom 15.11.2017:
Aktuelle Aspekte des Seminars thematisiert mein Beitrag „Wie Plattformen Politik machen“, der bei den Netzpiloten und Freitag.de erschienen ist. Darüber hinaus erarbeite ich derzeit eine umfangreichere Expertise zum Thema „Algorithmische Öffentlichkeit: Von der US-Wahl 2016 zur Bundestagswahl 2017“.

Bundestagswahl, politische Bildung und Youtuber

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Das Live-Interview, das Angela Merkel (CDU) am 16.8.2017 vier Youtubern gegeben hat, hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Auch ich habe es für den Deutschlandfunk kommentiert. Abseits von Geschmacksfragen lässt sich dieses Event insbesondere im Hinblick auf die bislang exklusive Öffnung eines exponierten Kommunikationskanals für die Kanzlerin problematisieren. Es bleibt abzuwarten, ob Politiker anderer Parteien in diesem Format interviewt werden und ob dies dann gleichermaßen prominent auf den Plattformen platziert wird. Siehe dazu auch die beiden Screenshots von meinen Startseiten bei YouTube und Google am Tag der Sendung:

Unabhängig davon spielen Youtuber auch in Formaten der Bundeszentrale für politische Bildung sowie beim öffentlich-rechtlichen Online-Outlet funk.net bei der Bundestagswahl eine Rolle. Einen Überblick dazu liefere ich unter dem Titel „Der coole Kanal: Youtuber als Wahlhelfer“ im Netzpiloten-Magazin.