Category Archives: On the Campaign Trail

Koalieren im Netz: Soundscape & Twittersphere

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In meinem SoundBlog beschäftige ich mich mit Nutzung der Audio-Plattform SoundCloud und lege den Schwerpunkt auf den Bereich politischer Berichterstattung sowie die Anwendung durch politische Akteure. Daraus ist ein Beitrag für politik-digital.de entstanden, der aktuellen Beispiele aus der letzten Bundestagswahl sowie der Regierungsbildung im Bund und in Hessen thematisiert: Politische Audio-Offensive via SoundCloud.

In diesem Zusammenhang experimentiere ich zur Dokumentation der schwarz-grünen Koalitionsverhandlungen in Hessen auch mit dem Format einer kuratierten Twitter-Timeline:

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Vorbild USA? Zu Besuch in der Wahlkampf-WG

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Wahlkampf-WG

Auch in Hessen wird am 22. September gewählt. Die hessische SPD lässt sich bei ihrem Online-Wahlkampf von jungen Freiwilligen unterstützen. Für politik-digital.de habe ich die sozialdemokratische Wohngemeinschaft besucht und die Aktivitäten im Kontext moderner Kampagnenführung analysiert: Vom Webcamp zum Wahlkampf-WG.

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In eigener Sache: Bundestagswahl 2013

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In diesem Jahr bin ich auf dem digitalen Campaign Trail unterwegs. Zur Bundestagswahl 2013 unterstütze ich die Redaktion von politik-digital.de bei Content Curation, Community Management und Social Media Monitoring. Dies schlägt sich vor allem in zwei Formaten nieder: Zum einen im Profil von politik-digital.de bei Google+ mit dem dort Ende Juni wie folgt formulierten Auftrag:

Auch wenn sie sicher nicht dort entschieden wird, die kommende Bundestagswahl findet –  zumindest was die politische Kommunikation angeht – auch im Netz statt. Dem trägt politik-digital.de in diesem Jahr dadurch Rechnung, dass wir ab jetzt Fundstücke aus dem Online-Wahlkampf und der begleitenden Berichterstattung hier posten. Auch wahlspezifische Inhalte und Formate aus dem Bereich der politischen Bildung sowie der Netzpolitik interessieren uns. Die Auswahl und redaktionelle Rahmung übernimmt unser Autor Erik Meyer.

Dabei fallen einige Fundstücke ab, die ich in meinem Tumblr unterbringe.

Der andere Aspekt meiner Tätigkeit betrifft die Erkundung von Entwicklungen bei der Nutzung der Websuche von Google, die in einen Zusammenhang mit dem aktuellen politischen Geschehen gebracht werden können. Aus den betreffenden Recherchen mit Google Trends resultieren dann Infografiken wie diese, an deren Konzeption ich beteiligt bin.

merkelvssteinbrück

Natürlich inklusive Interpetationsvorschlag:

Die Auswertung der letzten 12 Monate zeigt: Das Interesse der Google-Nutzer an “Steinbrück” übersteigt das Interesse an Bundeskanzlerin “Merkel” nur nach der Nominierung des Kanzlerkandidaten durch den SPD-Parteivorstand Anfang Oktober 2012.

Hier geht es zum jeweils aktuellen Portfolio dieser Infografiken.

Update vom 16.8.2013:

Im Wahlblog der Bundeszentrale für politische Bildung sind jetzt noch zwei Beiträge von mir erschienen: Netzpolitik im Bundestagswahlkampf 2013 und Soziale Medien im Wahlkampf.

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Virales Polit-Marketing mit pet content?

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Bei Tumblr habe ich ein Auge auf Aspekte aus dem aktuellen Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Daraus ist jetzt der Beitrag über “Barack, Bo und Big Bird” bei politik-digital.de entstanden. Darin geht es unter anderem um presidential pets, tierische Unterstützung für Obama und darum, was es mit diesem Song auf sich hat.

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In eigener Sache: Sound, Soccer & Science

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Einige werden bereits bemerkt haben, dass ich ein neues Blog am Start habe, das SoundBlog, in dem es um folgendes geht:

“SoundCloud ist eine Plattform sowie ein soziales Netzwerk zur Verbreitung von Audio-Inhalten, vergleichbar YouTube für Videos. Ausgewählte Inhalte (Musik-Titel, Podcasts, eben: SOUND) will ich genauso vorstellen wie relevante Aspekte der Nutzung von SoundCloud.”

Aber ich experimentiere auch selbst mit diesem Format wie die Präsentation einer Aufnahme zum Anruf des Bundespräsidenten auf der Mailbox des Chefredakteurs der BILD-Zeitung zeigt. Wie es dazu kam, habe ich bei Storify dokumentiert.

Das Blog und die betreffenden Aktivitäten sind jedoch nur Ausdruck eines umfassenden Relaunch, denn ich bin nun freiberuflich unterwegs. Was ich Interessenten zu bieten habe, darüber gibt mein Portfolio hier (rechts oben) sowie mein Profil dort Auskunft. Das mag noch recht abstrakt klingen, aber im Laufe der nächsten Wochen werden konkrete Projekte zu verzeichnen sein. Wer Expertise zur Konzeption respektive Realisierung von Bildungs- und Online-Angeboten in den Bereichen Kultur-, Politik- sowie Wissensvermittlung sucht, liegt mit einer Kontaktaufnahme jedenfalls nicht falsch.

Als Journalist beteilige ich mich desweiteren an der renommierten Fußball-Presseschau indirekter freistoss. Beide Angebote verdienen und benötigen ein Publikum, dessen Unterstützung sich nicht auf die Ökonomie der Aufmerksamkeit beschränken muss (zur Refinanzierung ist z.B. die Nutzung der Affiliate-Links für den Amazon-Einkauf hilfreich). Ach ja, Politikwissenschaftler bleibe ich und beschäftige mich weiterhin mit den Themen, die hier im Blog eine Rolle spielen, also vor allem mit Erinnerungskultur und politischer Kommunikation aus der Perspektive digitaler Medien.

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Piratenpartei & Politikvermittlung

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Jetzt hat es sich konstituiert, das neue Berliner Abgeordnetenhaus und mittendrin die Fraktion der Piratenpartei, die damit erstmals in ein deutsches Landesparlament einzieht. Gleichzeitig legt sich langsam der mediale Rummel um die Exoten aus dem Netz und der parlamentarische Alltag beginnt. Aus politikwissenschaftlicher Perspektive handelt es sich dabei um ein interessantes Experiment: Im Gegensatz zu anderen Parteien lässt sich dieser Prozess recht unvermittelt und quasi in Echtzeit verfolgen. Die Berliner Piraten haben einige Online-Kanäle geöffnet, die es Interessenten erlauben, die Konstituierung sowie den Arbeitsalltag der Fraktion zu verfolgen. Das soll nicht heißen, dass hier nicht auch Hinterzimmer existieren, in denen nicht-öffentliche Absprachen getroffen werden. Aber die Transparenz hinsichtlich der parlamentarischen Arbeit ist schon recht weitgehend.

Demgegenüber konstatiert Stephan Eisel von der Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich schon früh mit der Piratenpartei auseinandergesetzt hat, eine “selektive Eliten-Transparenz“. Dieses dreidimensioniale Konstrukt soll hier nicht vollständig diskutiert werden, aber ein Punkt aufgegriffen werden. Eisel schreibt am 29.9.2011:

“Nimmt man zweitens das Internetangebot der Piratenpartei als Maßstab, so ist das Hauptkennzeichen die Unübersichtlichkeit – bekanntlich das Gegenteil von Transparenz. Im Gewirr zwischen Homepages, wikis, liquid feedback, piratenpad und vielem mehr findet der Nutzer vieles – aber nur wenn er Zeit und überdurchschnittlich Internetkenntnisse hat.”

Diese von ihm auch am Beispiel der Berliner Piratenfraktion vertetene Einschätzung trifft zumindest aus heutiger Perspektive nicht mehr zu: Die verfügbaren Mitschnitte und Protokolle der Fraktionssitzung sowie ähnliche Materialien werden im Fraktionsblog aufgeführt. Diese Daten stellen eine einzigartige Quelle sowohl für die Parteienforschung als auch die politische Bildung dar! Und damit sie nicht nur den üblichen Verdächtigen bekannt werden, hier der Versuch betreffende Angebote bildhaft zu präsentieren:

1. In diesem Bild sind exemplarische Kanäle direkt verlinkt (mouseover).

Sitzung der Berliner Piratenfraktion vom 5.10.2011, CC-BY: Tobias M. Eckrich

2. Dieser Pearltree visualisiert die Links zu betreffenden Angeboten.
Piratenfraktion Berlin in Erik Meyer (dr_meyer)

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#OurSpeech: Crowdsourcing einer Rede

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Die demokratische Abgeordnete Maxine Waters hat gestern im US-Kongress die erste Rede gehalten, die per Crowdsourcing  kompiliert wurde. Mitte Oktober reagierte Waters auf die ihr im Kontext von Obamas Job-Initiative sowie den Occupy-Wall-Street-Protesten durch soziale Medien übermittelten Befindlichkeiten von Bürgern und kündigt folgendes an:

“Therefore, during the week of October 24th, I will read a speech on the floor of the U.S. House of Representatives (#ourspeech), composed entirely of your words in posts from my Twitter and Facebook  feeds that you post between now and Sunday midnight.” (Pressemitteilung)

Das Ergebnis von Einsendungen einerseits und Auswahl andererseits kann sich sehen lassen:

Das politische  Patchwork erschließt sich in der schriftlichen Dokumentation der Rede, in der die Beitragenden genannt werden (Auszug):

Sicher funktioniert die Vorgehensweise vor allem als intelligente PR-Maßnahme. Aber immerhin findet hier überhaupt eine weitergehende Auseinandersetzung mit den Kommentaren statt, die mittels sozialer Medien an Politiker herangetragen werden. Die normale Situation ist doch, dass die Nutzer dieser Angebote dort zwar Dampf ablassen können, die Äußerungen den Adressaten allerdings nicht erreichen. Von einer systematischen Auswertung oder gar einem feedback ganz zu Schweigen. Insofern stellt #OurSpeech eine durchdachte Ausnahme in Sachen community management dar.

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Politische Startups

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Nein, es soll hier nicht um die Piratenpartei gehen, die ja durchaus schon länger im Geschäft ist, auch wenn es einige nicht mitbekommen hatten. Gerade an den Start gegangen sind jedoch in den USA zwei politische Plattformen, die eine Ermächtigung der Bürger bzw. Wähler intendieren: Elect Next und Ruck.us. Beide Projekte verstehen sich als issue-zentriert statt auf Parteien bezogen. Von diesem Ausgangspunkt gelangen sie zu unterschiedlichen Ansätzen:

Elect Next erinnert vor dem Hintergrund deutscher Angebote an das Erfolgsmodell Wahl-O-Mat. Es wird jedoch keine Parteienpräferenz ermittelt, sondern in einem Dreischritt die Affininität zu Kandidaten:

  • Your Issues
    Zunächst werden aus einer Auswahl Themen ermittelt, die dem Nutzer wichtig sind.
  • Your Solutions
    Zu diesen müssen dann im multiple-coice-Modus Fragen beantwortet werden.
  • Your Candidates
    Und wer seine Adresse angibt erhält einen entsprechenden Kandidatenvorschlag.

Während dieses Verfahren noch recht konventionell anmutet, kommt Ruck.us unter dem Motto “No Parties. Just People. radikaler daher. Denn es geht nicht (primär) darum, die Partizipation am politischen Prozess durch Befähigung zur Teilnahme an Wahlen zu verbessern, sondern vor allem eine Vernetzung politisch Interessierter zu ermöglichen. Auch hier kommt zur Realisierung des Angebots ein Dreischritt zur Anwendung:

Die Idee hinter diesem Personal Political Network wird auf dem Twitter-Profil recht unbescheiden angegeben: “Challenging the two-party duopoly by empowering individuals and giving a home to the politically homeless.” Also handelt es sich um die spezifische Reaktion auf ein Zweiparteiensystem. Das dafür in Anschlag gebrachte Konstrukt des “ruck” bleibt jedoch nicht auf diese Situation beschränkt. Der Begriff ist dem Rugby entlehnt und bezeichnet eine lose Formation der Spieler. Insofern ist diese Konfiguration beispielsweise dazu geeignet, Angebote des politischen Systems zur Bürgerbeteiligung durch die Aggregation betreffender Akteure zu ergänzen.

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#AskObama: Die Twitter-Townhall

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Während Sigmar Gabriel heute in Berlin die Frage diskutiert “Wozu noch Parteien in Zeiten sozialer Medien”, veranstaltet das Weiße Haus die erste Twitter-Townhall mit dem US-Präsidenten. Dieser Event steht einerseits in der Kontinuität des Einsatzes sozialer Medien in Wahlkampf- und Regierungskommunikation, markiert aber andererseits einen weiteren Bedeutungszuwachs, der seitens Obamas Kommunikationsstrategen zumindest symbolisch dem Format “Twitter” zugemessen wird. Nachdem er im Gegensatz zu vielen anderen Politikern bekannt hatte, die Kurznachrichten unter @BarackObama nicht selbst zu verfassen, twittert er seit dem 17. Juni gelegentlich selbst (Tweets from the President are signed -BO.), und seit dem 4. Juli ist auch das Büro von Vizepräsident Biden (@VP) am Start.

Nachdem am 20. April Facebook der Partner des Weißen Hauses für ein Townhall-Format war, bietet heute um 20 Uhr MEZ Twitter dem Präsidenten ein Podium sowie dem Publikum einen Kanal, um mit dem Hashtag “#AskObama” versehene Fragen zum Thema Jobs und Ökonomie zu stellen. Die eigentliche Veranstaltung findet dann im Weißen Haus statt und wird per Livestream auf der dafür eingerichteten Plattform askobama.twitter.com übertragen.

Diese Konfiguration von Hinter- und Vorderbühne hat in den einschlägigen US-Blogs bereits eine Diskussion zur Bewertung des Formats respektive seiner Aneignung durch die Nutzer ausgelöst. Vor dem Hintergrund der prominenten Positionierung des Twitter-Mitgründers Jack Dorsey im Veranstaltungsablauf stellte die bis vor kurzem bei techPresident tätige Nancy Scola im Altantic einige wichtige Fragen zu dieser public-private-partnership:

“What does the White House-Twitter partnership mean when Twitter gets hauled up to Capitol Hill to explain its privacy policy, or comes under federal investigation for its business practices? Does questioning from Jack Dorsey start to look like a replacement for questioning from experienced journalists like, say, CNN’s John King? Will we next see AT&T CEO Randall L. Stephenson demanding an equal shot at the mic? Do tools like Facebook and Twitter that were once heralded as means by which we can open up the political process become simply new ways for business executives to get the ear of the president?”

Ein anderer Aspekt, auf den sich die Debatte frühzeitig fokussierte, war die Auswahl der Fragen. Dazu vermeldete Jennifer Preston im NYT-Blog Media Decoder zunächst:

“Twitter will select the questions, using curation tools and a group of Twitter users to help identify the most popular questions raised both before and during the event. Twitter will be relying on its own search and curation features as well as a company called Mass Relevance to help find questions and topics that are most frequently mentioned.”

Diese technische Lösung werde durch ein Team von Kuratoren ergänzt:

“Adam Sharp, Twitter’s manager of government and political partnerships, said that the curators chosen by Twitter to help select the questions would be a politically and geographically diverse group. He said the curators would ask the people in their communities to highlight what they think are the most important questions for the president to address.”

Inzwischen wurde die Vorgehensweise im Twitter-Blog elaboriert:

“Questions addressed during the Town Hall will be selected both in advance and in real-time during the event. To narrow down the list of popular, relevant questions to ask on behalf of Twitter users, we’re doing the following:
• We’ve partnered with Mass Relevance to curate, visualize and integrate conversations for the event.
• Algorithms behind Twitter search will identify the Tweets that are most engaged with via Retweets, Favorites and Replies.
• A team of seasoned Twitter users with experience discussing the economy will help flag questions from their communities through retweets.”

Dazu hat @townhall eine öffentliche Liste mit acht der Kuratoren erstellt (Von Interesse könnte auch die Selbstbeschreibung von @townhall sein, da sie weitere Veranstaltungen dieser Art verheißt: “Official account for Twitter hosted town halls.”).

Vor dem Hintergrund eines intransparenten Auswahlprozesses problematisiert bei techPresident die für solche Formate entscheidende Frage des Feedbacks:

“In theory, if enough people are watching during the live event, and Obama really starts to filibuster (as he usually does), users could spread an #answerthequestion hashtag alongside the #askobama official tag, and that bit of feedback must ~might~ influence the course of the discussion, or the post-“townhall” coverage.”

Colin Delany hat bei e.politics bereits Aktivitäten der Nutzer zur Intervention beobachtet, und verweist u.a. auf die via Facebook verbreitete Initiative “#AskObama About Alleged Wikileaker PFC Manning at the Twitter Townhall”. Neben der eigenmächtigen Aneignung des Formats durch die Nutzer, kann Sifry sich auch die angebotsseitige Integration von Partizipationsoptionen vorstellen:

“It wouldn’t be that hard for Twitter to fix this if they want. Its search tool already filters for rudimentary expressions of approval or disapproval (try searching for “#askobama :)” or “#askobama :(.” Of course, this kind of sentiment analysis is much too blunt an instrument to use. But imagine if Dorsey said tomorrow that after each Obama answer, he wanted Twitter users to tweet a simple Yes or No along with the hashtag “#didObamaanswerthequestion.” Timestamps could take care of the rest.”

Es deutet sich also an, dass auch bei der Twitter-Townhall das aus der Perspektive politischer Kommunikation interessierende Geschehen nicht nur auf der Vorderbühne spielt, sondern das Netz insgesamt als relevanter Resonanzraum fungiert.

Update: So sieht das dashboard unter obama.twitsprout.com die Lage um 18 Uhr MEZ:

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