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Category Archives: Kultur: Theorie & Praxis

Global Pop: Das Buch zur Weltmusik

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44 Beiträge von  32 Autorinnen und Autoren umfasst das kulturwissenschaftliche Kompendium, das ich gemeinsam mit Claus Leggewie herausgegeben habe. Im Mittelpunkt stehen dabei einerseits Konzeptionen (pop-)kultureller Globalisierung und andererseits eine exemplarisch verdichtete Beschreibung von Akteuren und Genres. Dabei wird die Zuschreibung “Weltmusik” kritisch reflektiert und inklusive aktueller Entwicklungen einer “Weltmusik 2.0” verstanden. Davon handeln auch meine beiden Beiträge, die sich mit „Sampling: Ästhetik der Zitate oder Piraterie“ (gemeinsam mit Georg Fischer vom Blog Jäger und Sampler) und dem Thema „Wa(h)re Weltmusik: Diskurse des Global Pop“ befassen. Hier geht es via Affiliate-Link zur Bestellung bei Amazon: Global Pop: Das Buch zur Weltmusik

Damit endet dann demnächst auch mein Engagement am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen, das die Arbeit an diesem Projekt ermöglicht hat. Auf dem Programm steht nun erstmal die Erstellung einer Expertise zum Thema „Digitale Partizipation“. Ab Mitte des Jahres stehe ich dann für neue Kooperationen zur Verfügung und freue mich über Kontaktaufnahmen!

Das virtuelle Klassenzimmer?

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Filed under Erinnerungskultur, Kultur: Theorie & Praxis, Mediendemokratie

 

So sieht er aus, der Eingang zu einem virtuellen Klassenzimmer. Wer als registrierter Nutzer eintritt, dem erschließt die Anwendung IWitness Werkzeuge für die Bildungsarbeit mit Videos von Zeitzeugeninterviews. Die Möglichkeiten dieser Online-Plattform diskutiere ich in einem Beitrag für die „Werkstatt“. Dabei handelt es sich um ein Portal für digitale Bildung in der Praxis, ein neues Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung.

In eigener Sache: Sound, Soccer & Science

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Einige werden bereits bemerkt haben, dass ich ein neues Blog am Start habe, das SoundBlog, in dem es um folgendes geht:

„SoundCloud ist eine Plattform sowie ein soziales Netzwerk zur Verbreitung von Audio-Inhalten, vergleichbar YouTube für Videos. Ausgewählte Inhalte (Musik-Titel, Podcasts, eben: SOUND) will ich genauso vorstellen wie relevante Aspekte der Nutzung von SoundCloud.“

Aber ich experimentiere auch selbst mit diesem Format wie die Präsentation einer Aufnahme zum Anruf des Bundespräsidenten auf der Mailbox des Chefredakteurs der BILD-Zeitung zeigt. Wie es dazu kam, habe ich bei Storify dokumentiert.

Das Blog und die betreffenden Aktivitäten sind jedoch nur Ausdruck eines umfassenden Relaunch, denn ich bin nun freiberuflich unterwegs. Was ich Interessenten zu bieten habe, darüber gibt mein Portfolio hier (rechts oben) sowie mein Profil dort Auskunft. Das mag noch recht abstrakt klingen, aber im Laufe der nächsten Wochen werden konkrete Projekte zu verzeichnen sein. Wer Expertise zur Konzeption respektive Realisierung von Bildungs- und Online-Angeboten in den Bereichen Kultur-, Politik- sowie Wissensvermittlung sucht, liegt mit einer Kontaktaufnahme jedenfalls nicht falsch.

Als Journalist beteilige ich mich desweiteren an der renommierten Fußball-Presseschau indirekter freistoss. Beide Angebote verdienen und benötigen ein Publikum, dessen Unterstützung sich nicht auf die Ökonomie der Aufmerksamkeit beschränken muss (zur Refinanzierung ist z.B. die Nutzung der Affiliate-Links für den Amazon-Einkauf hilfreich). Ach ja, Politikwissenschaftler bleibe ich und beschäftige mich weiterhin mit den Themen, die hier im Blog eine Rolle spielen, also vor allem mit Erinnerungskultur und politischer Kommunikation aus der Perspektive digitaler Medien.

Loveparade, 1989-2010

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Da ich am Samstag in Duisburg war, hier eine kurze subjektive Schilderung sowie eine abschließende Anmerkung zum Veranstaltungsformat. Beide wie ich hoffe mit dem gebotenen Respekt formuliert…

  1. Anfahrt
    Ich bin mit dem Zug angereist. Bereits am Vormittag begannen meine mehrheitlich auf um die zwanzig Jahre geschätzten Mitreisenden mit dem „Vorglühen“: Während die Frauen eher Bier(-Mixgetränke) konsumierten, tranken Männer auch schon Schnaps(-Mixgetränke). Mit zunehmender Nähe zum Zielort wurde die Konstellation aus angetrunkenen Reisenden und tendenziell überfülltem Zug unangenehm. Nachdem ich aus logistischen Gründen in Düsseldorf einen Zwischenstopp einlegte und erst um 15 Uhr weiterfuhr, verlief die Strecke bis nach Düsseldorf für mich dann aber problemlos.
  2. Zugang
    In Duisburg erfolgte der Zugang zum Gelände zunächst getrennt nach der Richtung, aus der man ankam: Die Einen wurden nach rechts, die Anderen nach links aus dem Bahnhof ausgelassen. Zumindest aus Düsseldorf kommend war diese Situation gegen 15.30 Uhr absolut übersichtlich. Im Besitz eines VIP-Tickets verließ ich hier jedoch die Hauptroute: Der Zugang erfolgte über eine separate Straße/Unterführung. Insofern bin ich nicht einmal in die Nähe des „Nadelöhrs“ gekommen (ganz unten).

    Plan
  3. Vor Ort
    Vom am Rande des Geländes gegenüber der Hauptbühne situierten, leicht erhöhten VIP-Bereich war weder eine Überfüllung des Geländes zu erkennen, noch etwas vom Geschehen außerhalb zu erahnen. Ab 18.30 Uhr begann sich meiner Wahrnehmung nach die Nachricht von einer Massenpanik via Mobilfunk zu verbreiten, jedoch wegen Überlastung des Netzes sehr selektiv bzw. sukzessiv. Ich selbst brauchte über eine Stunde um die Angaben zu konkretisieren bzw. verifizieren. Das einzige Anzeichen auf dem Gelände bekam ich am späteren Abend durch ein float, das die Musikübertragung eingestellt hatte und über die Anlage auf Tote hinwies.

    Motiv am 24.7.2010

    Motiv am 24.7.2010

  4. Ausblick
    Unabhängig davon, ob man die Loveparade vor diesem Samstag als Erfolgs- oder Verfallsgeschichte verstanden hat, steht außer Zweifel, dass dies die letzte war. Das ursprüngliche Konzept, einen Umzug mit musikalischer Beschallung durch elektronische Musik im urbanen Raum als politische Demonstration durchzuführen, hat sich allerdings etabliert. Ein Beispiel dafür war erst kürzlich die Berliner Anti-Gentrifizierungs-Demo „Rette Deine Stadt“. Aber auch in der Provinz lebt diese Praxis, wie beispielsweise in Gießen, wo auch in diesem Jahr wieder mit einer „Nachttanzdemo“ gegen die Zustände im Bildungssystem protestiert wurde. Das katastrophale Ende der Loveparade sollte nicht zum Anlass genommen werden, diese legitimen Formate politischer Artikulation grundsätzlich in Frage zu stellen.
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