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Postjournalistische Praktiken

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Unter diesem Titel frage ich bei einer Fortbildungsveranstaltung zur Analyse von Herausforderungen für die Mediendemokratie aus Sicht von Gewerkschaften, Parteien und politischen Stiftungen am 13. Mai 2011 in Berlin, ob WikiLeaks, Twitter & Co eine globale fünfte Gewalt konstituieren. WikiLeaks und Twitter stehen dabei als Platzhalter für Phänomene, die den etablierten Massenmedien und ihren normativen Ansprüchen hinsichtlich einer demokratischen Kontrollfunktion Konkurrenz machen. Gleichzeitig hat WikiLeaks aber auch als Katalysator für den investigativen (Daten-)Journalismus fungiert. Dessen Ethos manifestiert sich in Plattformen für whistleblower ebenso wie in der kollaborativen Plagiatsdokumentation GuttenplagWiki.

Twitter hingegen fungiert hier als Synonym für soziale Medien und steht damit für die diversen Formen der Demokratisierung von Echtzeitkommunikation in sozialen Netzwerken sowie die virale Verbreitung von Audio-, Foto- und Videodokumenten. Dieser Entwicklung korrespondiert wiederum die Konjunktur des Kuratierens von social media content als Format des Online-Journalismus (vgl. „Storify this!“). Insofern verstehe ich das Verhältnis von vierter und fünfter Gewalt nicht sozialromantisch als Dichtomie von Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit, sondern als Konkurrenz, die bekanntermaßen das Geschäft belebt.

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