<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>politik, kultur &#38; kommunikation</title>
	<atom:link href="http://www.memorama.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.memorama.de</link>
	<description>dr. erik meyer</description>
	<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:47:15 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.3</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Loveparade, 1989-2010</title>
		<link>http://www.memorama.de/2010/07/loveparade-1989-2010/</link>
		<comments>http://www.memorama.de/2010/07/loveparade-1989-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>em</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur: Theorie &amp; Praxis]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Loveparade]]></category>

		<category><![CDATA[Nachttanzdemo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.memorama.de/?p=461</guid>
		<description><![CDATA[Da ich am Samstag in Duisburg war, hier eine kurze subjektive Schilderung sowie eine abschließende Anmerkung zum Veranstaltungsformat. Beide wie ich hoffe mit dem gebotenen Respekt formuliert&#8230;

Anfahrt
Ich bin mit dem Zug angereist. Bereits am Vormittag begannen meine mehrheitlich auf um die zwanzig Jahre geschätzten Mitreisenden mit dem &#8220;Vorglühen&#8221;: Während die Frauen eher Bier(-Mixgetränke) konsumierten, tranken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich am Samstag in Duisburg war, hier eine kurze subjektive Schilderung sowie eine abschließende Anmerkung zum Veranstaltungsformat. Beide wie ich hoffe mit dem gebotenen Respekt formuliert&#8230;</p>
<ol>
<li><strong>Anfahrt</strong><br />
Ich bin mit dem Zug angereist. Bereits am Vormittag begannen meine mehrheitlich auf um die zwanzig Jahre geschätzten Mitreisenden mit dem <strong>&#8220;Vorglühen&#8221;</strong>: Während die Frauen eher Bier(-Mixgetränke) konsumierten, tranken Männer auch schon Schnaps(-Mixgetränke). Mit zunehmender Nähe zum Zielort wurde die Konstellation aus angetrunkenen Reisenden und tendenziell überfülltem Zug unangenehm. Nachdem ich aus logistischen Gründen in Düsseldorf einen Zwischenstopp einlegte und erst um 15 Uhr weiterfuhr, verlief die Strecke bis nach Düsseldorf für mich dann aber problemlos.</li>
<li><strong>Zugang</strong><br />
In Duisburg erfolgte der Zugang zum Gelände zunächst getrennt nach der Richtung, aus der man ankam: Die Einen wurden nach rechts, die Anderen nach links aus dem <strong>Bahnhof</strong> ausgelassen. Zumindest <strong>aus Düsseldorf kommend war diese Situation gegen 15.30 Uhr absolut übersichtlich</strong>. Im Besitz eines VIP-Tickets verließ ich hier jedoch die Hauptroute: Der Zugang erfolgte über eine separate Straße/Unterführung. Insofern bin ich nicht einmal in die Nähe des &#8220;Nadelöhrs&#8221; gekommen (ganz unten).</p>
<p><div id="attachment_462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://www.memorama.de/wp-content/uploads/2010/07/love.jpg"><img class="size-medium wp-image-462" title="Plan" src="http://www.memorama.de/wp-content/uploads/2010/07/love-225x300.jpg" alt="Plan" width="225" height="300" /></a></dt>
</dl>
</div>
</li>
<li><strong>Vor Ort</strong><br />
Vom am Rande des Geländes gegenüber der Hauptbühne situierten, leicht erhöhten VIP-Bereich war weder eine Überfüllung des Geländes zu erkennen, noch etwas vom Geschehen außerhalb zu erahnen. Ab 18.30 Uhr begann sich meiner Wahrnehmung nach die Nachricht von einer Massenpanik via Mobilfunk zu verbreiten, jedoch wegen Überlastung des Netzes sehr selektiv bzw. sukzessiv. Ich selbst brauchte über eine Stunde um die Angaben zu konkretisieren bzw. verifizieren. Das einzige Anzeichen auf dem Gelände bekam ich am späteren Abend durch <strong>ein <em>float</em>, das die Musikübertragung eingestellt hatte und über die Anlage auf Tote hinwies</strong>.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_463" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.memorama.de/wp-content/uploads/2010/07/parade.jpg"><img class="size-medium wp-image-463" title="shirt" src="http://www.memorama.de/wp-content/uploads/2010/07/parade-300x225.jpg" alt="Motiv am 24.7.2010" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Motiv am 24.7.2010</p></div></li>
<li><strong>Ausblick</strong><br />
<strong>Unabhängig davon, ob man die Loveparade vor diesem Samstag als  Erfolgs- oder Verfallsgeschichte verstanden hat, steht außer Zweifel,  dass dies die letzte war.</strong> Das ursprüngliche Konzept, einen<strong> Umzug mit musikalischer Beschallung durch elektronische Musik im urbanen Raum als politische Demonstration</strong> durchzuführen, hat sich allerdings etabliert. Ein Beispiel dafür war erst kürzlich die <a title="Megaspree" href="http://www.megaspree.de/">Berliner Anti-Gentrifizierungs-Demo &#8220;Rette Deine Stadt&#8221;</a>. Aber auch in der Provinz lebt diese Praxis, wie beispielsweise in Gießen, wo auch in diesem Jahr wieder mit einer <a title="Blog" href="http://www.memorama.de/2009/07/von-der-loveparade-zur-nachttanzdemo/">&#8220;Nachttanzdemo&#8221;</a> gegen die Zustände im Bildungssystem protestiert wurde. <strong>Das  katastrophale Ende der Loveparade sollte nicht zum Anlass genommen  werden, diese legitimen Formate politischer Artikulation grundsätzlich  in Frage zu stellen.</strong></li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.memorama.de/2010/07/loveparade-1989-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der Außenminister als Geschichtspolitiker?</title>
		<link>http://www.memorama.de/2010/06/der-ausenminister-als-geschichtspolitiker/</link>
		<comments>http://www.memorama.de/2010/06/der-ausenminister-als-geschichtspolitiker/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 16:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>em</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

		<category><![CDATA[Außenminister]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichtspolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Steinbach]]></category>

		<category><![CDATA[Vertreibung]]></category>

		<category><![CDATA[Westerwelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.memorama.de/?p=441</guid>
		<description><![CDATA[Am Tag nach der Bundesversammlung beginnt in Berlin die internationale Konferenz &#8220;Erinnern an den Zweiten Weltkrieg. Mahnmale und Museen in Mittel- und Osteuropa&#8221;. Was im Vergleich zur Wahl des Bundespräsidenten von mäßigem tagespolitischen Interesse scheint, könnt doch einige Brisanz bergen. So ist das &#8220;Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität&#8221;, das die damalige Kulturstaatsministerin der rot-grünen Koalition, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag nach der Bundesversammlung beginnt in Berlin die internationale Konferenz <strong>&#8220;Erinnern an den Zweiten Weltkrieg. Mahnmale und Museen in Mittel- und Osteuropa&#8221;</strong>. Was im Vergleich zur Wahl des Bundespräsidenten von mäßigem tagespolitischen Interesse scheint, könnt doch einige Brisanz bergen. So ist das <strong>&#8220;Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität&#8221;</strong>, das die damalige Kulturstaatsministerin der rot-grünen Koalition, Christina Weiss, mit einigen osteuropäischen Kollegen als eine Art Alternative zu dem seinerzeit vom <em>Bund der Vertriebenen</em> geplanten <strong>&#8220;Zentrum gegen Vertreibungen&#8221;</strong> gegründet hat, ein Mitveranstalter (für einen Überblick über alle beteiligten Institutionen siehe die <a title="GESI" href="http://www.uni-leipzig.de/gesi/index.php/en/conferencesevents/30-memory-monuments-museums-remembering-world-war-ii-in-central-and-eastern-europe-1-3-july-2010-berlin">Website des Global and European Studies Institute der Universität Leipzig</a>; dessen Ko-Direktor, Stefan Troebst, hat wiederum die zum Verständnis der unterschiedlichen Initiativen hilfreiche Dokumentation <a title="Verlag" href="http://www.fibre-verlag.de/dpgb-08.htm">&#8220;Vertreibungsdiskurs und europäische Erinnerungskultur&#8221;</a> herausgegeben).</p>
<p>Die Große Koalition hat sich dann als &#8220;sichtbares Zeichen&#8221; auf die Errichtung der <strong>&#8220;Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung&#8221;</strong> verständigt (<em>Zeitgeschichte-online</em> dokumentiert in einer <a title="ZOL" href="http://www.zeitgeschichte-online.de/site/40208192/default.aspx">Materialsammlung</a> diverse Beiträge zu diesem Thema). Träger dieser Stiftung ist das <em>Deutsche Historische Museum </em>(das auch als Veranstaltungsort der Konferenz fungiert) und Stiftungszweck ist es, eine entsprechende Dauerausstellung in Berlin zu betreiben. Im Konflikt um die Besetzung der Stiftungsgremien hat sich die <strong>FDP</strong> gleich zu Beginn der Legislaturperiode beharrlich geweigert, die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, Erik Steinbach (CDU), als Vertreterin zu akzeptieren. Die Liberalen haben sich in der <strong>Causa Steinbach</strong> schließlich gegenüber der Union durchgesetzt, allerdings um den Preis, dass die Konstruktion der Gremien verändert wurde (für Details siehe die <a title="SFVV" href="http://www.dhm.de/sfvv/">Website der Stiftung</a>).</p>
<p>Nun wird die erwähnte Veranstaltung mit einer <strong>Rede von Außenminister Westerwelle</strong> eröffnet. Dies lässt erwarten, dass der in der Kritik stehende FDP-Vorsitzende den Anlass zur Profilierung nutzt und eventuell <strong>einen geschichtspolitischen Akzent setzt, mit dem er sich von der Union abhebt</strong>. Als Referent bei der Konferenz habe ich die Gelegenheit, die Rede am Donnerstagnachmittag persönlich zu verfolgen. Auch wenn die Einlassungen des Ministers die Aufmerksamkeit der politischen Öffentlichkeit auf sich ziehen werden, verspricht vor allem das wissenschaftliche <a title="pdf" href="http://www.uni-leipzig.de/gesi/european_studies/Flyer_Web.PDF">Programm der Tagung</a> eine interessante Konstellation.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.memorama.de/2010/06/der-ausenminister-als-geschichtspolitiker/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kommemoration, Konkurrenz &#038; Koinzidenz</title>
		<link>http://www.memorama.de/2010/05/kommemoration-konkurrenz-koinzidenz/</link>
		<comments>http://www.memorama.de/2010/05/kommemoration-konkurrenz-koinzidenz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>em</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

		<category><![CDATA[Holocaust-Mahnmal]]></category>

		<category><![CDATA[Naumann]]></category>

		<category><![CDATA[Rosh]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.memorama.de/?p=420</guid>
		<description><![CDATA[Am 5. Mai 2010 begeht die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin mit einer Podiumsveranstaltung den fünften Geburtstag des Monuments. Doch vor dem Hintergrund der gerade begangenen Gedenkfeiern zum 65. Jahrestag der Befreiung von Konzentrationslagern nehmen sich die fünf Jahre Holocaust-Mahnmal noch recht bescheiden aus. Auch die Konzeption des Events mag (mich) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Mai 2010 begeht die Stiftung <strong>Denkmal für die ermordeten Juden Europas</strong> in Berlin mit einer Podiumsveranstaltung den <strong>fünften Geburtstag</strong> des Monuments. Doch vor dem Hintergrund der gerade begangenen Gedenkfeiern zum 65. Jahrestag der Befreiung von Konzentrationslagern nehmen sich die fünf Jahre Holocaust-Mahnmal noch recht bescheiden aus. Auch die Konzeption des <em>Events</em> mag (mich) nicht ganz überzeugen: Es handelt sich um ein <strong>Treffen von Veteranen der Denkmals-Debatte</strong>. Allen voran die Initiatorin und Vorsitzende des Förderkreises, Lea <strong>Rosh</strong> sowie der Architekt, Peter <strong>Eisenman</strong>. Des weiteren dabei die zur Zeiten der Realisierung des Vorhabens amtierende Vorsitzende des Ausschusses  für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages, Elke<strong> Leonhard</strong> und der damalige Kulturstaatsminister Michael  <strong>Naumann</strong> (beide SPD). Der Moderator, Heinrich <strong>Wefing</strong> (heute: <em>Die Zeit</em>) begleitete seinerzeit als FAZ-Autor das Geschehen.</p>
<p>Diese Konstellation vermittelt den Eindruck, als würden Zeitzeugen noch einmal um <strong>Diskurshoheit und Deutungshegemonie</strong> ringen. In diese Richtung weist auch der Titel der Podiumsdiskussion: <strong>&#8220;Ein Ort, an den man gerne geht?&#8221; </strong>Dieser bezieht sich vermutlich weniger auf den gleichnamigen <a title="Buch" href="http://www.memorama.de/ein-ort-an-den-man-gerne-geht/">Titel eines einschlägigen Buches</a> zum Thema, als direkt auf ein <strong>Diktum von Altkanzler Schröder</strong>, der in einem TV-Interview im November 1998 sagte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich will ein Holocaust-Denkmal. (…) Aber ich möchte es in einer Dimension, vor der die Berlinerinnen und Berliner, vor dem die Deutschen nicht Furcht empfinden, sondern wo sie gerne hingehen, um sich zu erinnern, um sich auseinander zusetzen.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p><!--EndFragment--></p></blockquote>
<p>Insofern erahnte der Instinktpolitiker eine Entwicklung, die in der <a title="Stiftung" href="http://holocaust-mahnmal.de/veranstaltungen/?highlight=Veranstaltungen">Ankündigung des Termins</a> wie folgt resümiert wird:</p>
<blockquote><p>&#8220;Seitdem ist dieser nationale Gedenkort für die sechs Millionen Opfer des  Holocaust fester Bestandteil eines Besuches der deutschen Hauptstadt  geworden, der Ort der Information gehört laut Berlin Tourismus Marketing  zu den »Top Ten« Berlins.&#8221;</p></blockquote>
<p>Abschließend stellt sich die Frage nach der Terminwahl, denn eingeweiht wurde das Denkmal am 10. Mai 2005. Vielleicht liegt dies - abgesehen von anderen guten Gründen - auch an einer <strong>kommemorativen Konkurrenz</strong>, denn einen Tag nach der Veranstaltung <strong>wird am 6. Mai 2010 nun in Anwesenheit des Bundespräsidenten das Dokumentationszentrum einer erinnerungskulturellen Einrichtung eingeweiht</strong>, deren Realisierung noch länger als die des Holocaust-Mahnmals währte: Die <a title="Stiftung" href="http://www.topographie.de/topographie-des-terrors/nc/1/">Topographie des Terrors</a> widmet sich am <a title="Terror" href="http://www.topographie.de/historischer-ort/">historischen Ort</a> primär den Tätern, und die hinter beiden Projekten stehenden Initiativen konkurrierten nicht nur inhaltlich um das <em>richtige</em> Gedenken. Vorausschauend formuliert Harry Nutt dazu in der <a title="FR" href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2608488_Berliner-Holocaustmahnmal-Zwischen-Taeter-und-Opfergedenken.html">Frankfurter Rundschau</a> vom 4. Mai 2010:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die zeitliche Koinzidenz zwischen Mahnmal-Jubiläum und Fertigstellung  der Ausstellung Topographie des Terrors eröffnet zugleich eine  Perspektive, in der Opfer- und Tätergedenken sich künftig aufeinander  beziehen können.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine Debatte darüber könnte allerdings eine spannende Veranstaltung werden&#8230;</p>
<p><strong>Update: </strong>Zum fünften Jahrestag der Einweihung des Holocaust-Mahnmals führte ich am 10. Mai 2010 ein Gespräch mit <a title="audio-player" href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/journal/interviews/-/id=659252/did=6374250/pv=mplayer/vv=popup/nid=659252/znpj6j/index.html">SWR2</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.memorama.de/2010/05/kommemoration-konkurrenz-koinzidenz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>History turns digital</title>
		<link>http://www.memorama.de/2010/04/history-turns-digital/</link>
		<comments>http://www.memorama.de/2010/04/history-turns-digital/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>em</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur: Theorie &amp; Praxis]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Erinnerungskultur 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.memorama.de/?p=405</guid>
		<description><![CDATA[So lautet der Titel eines Workshops, der am 16. April 2010 in Berlin stattfindet. Veranstaltet wird er vom Lehrstuhl für die Geschichte Ostmitteleuropas am  Osteuropa-Institut der Freien  Universität Berlin und es geht um die Konsequenzen der Digitalisierung für die Geschichte (siehe die Ankündigung im Webmagazin für Informationstechnologie in den Geisteswissenschaften). Diese sollen zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lautet der <strong>Titel eines Workshops</strong>, der am 16. April 2010 in Berlin stattfindet. Veranstaltet wird er vom Lehrstuhl für die Geschichte Ostmitteleuropas am  Osteuropa-Institut der Freien  Universität Berlin und es geht um die Konsequenzen der Digitalisierung für die Geschichte (siehe die Ankündigung im <a title="digiversity" href="http://digiversity.net/2010/workshop-history-turns-digital/#more-331">Webmagazin für Informationstechnologie in den Geisteswissenschaften</a>). Diese sollen zunächst am Vormittag in zwei Vorträgen verhandelt werden, von denen ich einen zur <strong>Transformation kommemorativer  Kommunikation</strong> halte. Am Nachmittag werden dann Erfahrungsberichte aus der Praxis von vier Projekten diskutiert. Eingeladen sind:</p>
<ul>
<li>das <a title="Info" href="http://holocaust-mahnmal.de/projekte/videoarchiv">Videoarchiv der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas</a>;</li>
<li>die an der FU Berlin situierte <a title="VHA" href="http://www.vha.fu-berlin.de/index.html">deutsche Dependance</a> des von Steven Spielberg initiierten <em>Visual History Archiv</em>, das inzwischen als<a title="USC" href="http://college.usc.edu/vhi/"> Shoah Foundation Institute</a> in die University of Southern California integriert ist;</li>
<li>das <a title="ns-dok" href="http://www.museenkoeln.de/ns-dok/">NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln</a> und<a title="ns-dok" href="http://www.museenkoeln.de/ns-dok/"><br />
</a></li>
<li>das digitale Archiv <a href="http://www.zwangsarbeit-archiv.de/">&#8220;Zwangsarbeit  1939–1945. Erinnerungen und  Geschichte&#8221;</a>,<a href="http://www.zwangsarbeit-archiv.de/"> </a>eine Kooperation der Stiftung &#8220;Erinnerung, Verantwortung und  Zukunft&#8221; mit der FU Berlin und dem Deutschen  Historischen Museum.</li>
</ul>
<p>Es gibt eine begrenzte Anzahl freier Plätze für Interessierte,  die sich jedoch bis <em>spätestens zum 8. April 2010 </em>bei <a href="mailto:valentina.stefanski@fu-berlin.de">valentina.stefanski@fu-berlin.de </a>anmelden müssen   (Teilnahme bedarf der Bestätigung).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.memorama.de/2010/04/history-turns-digital/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erinnerungskultur 2.0: Video-Dokumentation</title>
		<link>http://www.memorama.de/2009/12/erinnerungskultur-20-video-dokumentation/</link>
		<comments>http://www.memorama.de/2009/12/erinnerungskultur-20-video-dokumentation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 17:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>em</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur: Theorie &amp; Praxis]]></category>

		<category><![CDATA[Aufmerksamkeitsökonomie]]></category>

		<category><![CDATA[stART09]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.memorama.de/?p=387</guid>
		<description><![CDATA[
Vortrag Erik Meyer, Teil 1 from stARTconference on Vimeo.

Vortrag Erik Meyer, Teil 2 from stARTconference on Vimeo.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7306259&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7306259&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/7306259">Vortrag Erik Meyer, Teil 1</a> from <a href="http://vimeo.com/startconference">stARTconference</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7308023&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7308023&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/7308023">Vortrag Erik Meyer, Teil 2</a> from <a href="http://vimeo.com/startconference">stARTconference</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.memorama.de/2009/12/erinnerungskultur-20-video-dokumentation/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erinnerungskultur 2.0: Update</title>
		<link>http://www.memorama.de/2009/11/erinnerungskultur-20-update/</link>
		<comments>http://www.memorama.de/2009/11/erinnerungskultur-20-update/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>em</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.memorama.de/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[Nach längerer Sendepause hier eine kurze Zusammenstellung mehr oder minder aktueller Aktivitäten &#38; Angaben zum Thema:

Am Samstag, den 21. November 2009, halte ich am Vormittag in Wuppertal einen Vortrag zum Thema &#8220;Erinnerungskultur, mediale Erlebnisgesellschaft und Aufmerksamkeitsökonomie&#8220;, der zwar im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung stattfindet, aber öffentlich ist (Details als PDF-Dokument). In Ergänzung zu bisherigen Beiträgen werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Sendepause hier eine kurze Zusammenstellung mehr oder minder aktueller Aktivitäten &amp; Angaben zum Thema:</p>
<ol>
<li>Am Samstag, den 21. November 2009, halte ich am Vormittag in Wuppertal einen Vortrag zum Thema &#8220;<strong>Erinnerungskultur, mediale Erlebnisgesellschaft und Aufmerksamkeitsökonomie</strong>&#8220;, der zwar im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung stattfindet, aber öffentlich ist (<a title="Programm" href="http://www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/aktuelles/img/713.pdf">Details als PDF-Dokument</a>). In Ergänzung zu bisherigen Beiträgen werde ich dabei auch auf das <a href="http://www.facebook.com/auschwitzmemorial">Facebook-Profil der Gedenkstätte Auschwitz</a> eingehen: Nach dem kontrovers diskutierten Launch Mitte Oktober 2009 fand dieses Angebot innerhalb eines Monats 20.000 Unterstützer, von denen ein Teil in knapp 20 Foren diskutiert.</li>
<li>Eher allgemein gehalten ist ein <strong>Interview</strong>, das ich der <strong>Deutschen Welle</strong> im Anschluss an einen <a title="DW" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4901077,00.html">Bericht über das (virtuelle) Facebook-Profil </a>des Holocaust-Opfers <a title="FB" href="http://www.facebook.com/henio.zytomirski">Henio Żytomirski</a> gegeben habe und das als <em><a title="pop-up-player" href="http://www.dw-world.de/popups/popup_single_mediaplayer/0,,4902369_type_audio_struct_3162_contentId_4886934,00.html">audio-on-demand</a></em> (Beginn des Interviews bei 6:00) verfügbar ist.</li>
<li>Inzwischen liegen auch erste <strong>Rezensionen zum Sammelband</strong> <em>Erinnerungskultur 2.0: Kommemorative Kommunikation in digitalen Medien</em> vor, z.B. in der <strong>Zeitschrift für Medienpädagogik</strong> <a title="medien + erziehung" href="http://www.merz-zeitschrift.de/?RECORD_ID=5881"><em>merz</em></a> oder im Rahmen der instruktiven<strong> Sammelbesprechung von Martin Zierold</strong> in der aktuellen Ausgabe vom <em>Medien &amp; Zeit</em> (4/2009, S. 44-47, leider nicht online). Darin widmet er sich außerdem noch den Neuerscheinungen <em>Save as&#8230; Digital Memories</em> (für Details siehe die <a href="http://www.palgrave.com/PRODUCTS/title.aspx?PID=283304">Website des Verlags</a> inkl. Inhaltsverzeichnis &amp; Leseprobe) sowie der Monografie <em>Erinnerungskulturen online</em> von Dörte Hein.</li>
<li>Letzteren Titel habe ich auch selbst für die<strong> neue Online-Zeitschrift</strong> <em>rezensionen: kommunikation: medien</em> besprochen (<a href="http://www.rkm-journal.de/archives/126">zur Rezension</a>), die sich selbst &#8220;als zentrales Rezensionsforum für die Kommunikations- und Medienwissenschaften&#8221; versteht.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.memorama.de/2009/11/erinnerungskultur-20-update/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>stART.09: Kunst &#038; Kultur im Web 2.0</title>
		<link>http://www.memorama.de/2009/09/start09-kunst-kultur-im-web-20/</link>
		<comments>http://www.memorama.de/2009/09/start09-kunst-kultur-im-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>em</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur: Theorie &amp; Praxis]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

		<category><![CDATA[social media]]></category>

		<category><![CDATA[stART09]]></category>

		<category><![CDATA[ushmm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.memorama.de/?p=352</guid>
		<description><![CDATA[Am 24. und 25. September 2009 findet in Duisburg die stART.09-Konferenz statt, die Kulturschaffende und Experten aus dem Bereich Social Media zusammenbringen will. Einen Vorgeschmack auf meinen Vortrag gibt es im aktuellen Sammelband History Goes Pop: Zur Repräsentation von Geschichte in populären Medien und Genres (Inhalt/Einleitung des Bandes als PDF-Dokument), zu dem ich einen Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. und 25. September 2009 findet in Duisburg die <a title="stART09" href="http://www.startconference.org">stART.09-Konferenz</a> statt, die Kulturschaffende und Experten aus dem Bereich <em>Social Media</em> zusammenbringen will. Einen Vorgeschmack auf meinen Vortrag gibt es im aktuellen Sammelband <em>History Goes Pop: Zur Repräsentation von Geschichte in populären Medien und Genres</em> (<a title="Info" href="http://www.transcript-verlag.de/ts1107/ts1107_1.pdf">Inhalt/Einleitung des Bandes als PDF-Dokument</a>), zu dem ich einen Beitrag zum Thema &#8220;<strong>Problematische Popularität? Erinnerungskultur, Medienwandel und Aufmerksamkeitsökonomie</strong>&#8221; beigesteuert habe. Für den Vortrag am Freitag um 13.45 Uhr habe ich mich darüber hinaus mit dem Einsatz von <em>Social Media</em>-Formaten seitens des <em>United States Holocaust Memorial Museum</em> beschäftigt. <strong>Das USHMM erscheint mir als beispielhaft für eine &#8220;vernetzte erinnerungskulturelle Institution“.</strong> Das vollständige Programm der Veranstaltung inklusive Informationen zu den SprecherInnen gibt es hier als <a title="Programm" href="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2009/01/start_programmheft_web3.pdf">PDF-Dokument zum <em>Download</em></a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.memorama.de/2009/09/start09-kunst-kultur-im-web-20/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Ehrenmal der Bundeswehr</title>
		<link>http://www.memorama.de/2009/09/das-ehrenmal-der-bundeswehr/</link>
		<comments>http://www.memorama.de/2009/09/das-ehrenmal-der-bundeswehr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>em</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>

		<category><![CDATA[Ehrenmal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.memorama.de/?p=327</guid>
		<description><![CDATA[Es könnte kaum einen schlechteren Zeitpunkt geben: Während die Diskussion über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ein neuen Höhepunkt erlebt, wird in Berlin das Ehrenmal der Bundeswehr eingeweiht. Dies nehme ich in einem Beitrag für CARTA zum Anlass, die Durchführung des Projekts aus erinnerungskultureller und politisch-prozessualer Perspektive zu problematisieren. Ergänzend dazu hier noch Hinweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es könnte kaum einen schlechteren Zeitpunkt geben: Während die Diskussion über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ein neuen Höhepunkt erlebt, wird in Berlin das Ehrenmal der Bundeswehr eingeweiht. Dies nehme ich in einem <a title="CARTA" href="http://carta.info/14500/ehrenmal-bundeswehr-legitimationsdefizit/"><strong>Beitrag für CARTA</strong></a> zum Anlass, die Durchführung des Projekts aus erinnerungskultureller und politisch-prozessualer Perspektive zu problematisieren. Ergänzend dazu hier noch Hinweise auf interessantes <strong>Hintergrundmaterial</strong>:</p>
<ol>
<li>Das      vom Zentrum für Zeithistorische Forschung und der Staatsbibliothek zu      Berlin verantwortete Portal <strong><em>Zeitgeschichte-online</em> </strong>dokumentiert in einem <a href="http://www.zeitgeschichte-online.de/site/40208729/default.aspx">Themenschwerpunkt</a><span style="font-weight: normal;"> sowohl Pressestimmen als auch      wissenschaftliche Beiträge zur Debatte um das Ehrenmal und enthält      zahlreiche kritische Stellungnahmen.</span></li>
<li>Das<strong> Bundesministerium der Verteidigung</strong> dokumentiert seine Sicht der Dinge ebenfalls in einem ausführlichen <a title="BMVg" href="http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4k3cQsESUGY5vqRMLGglFR9X4_83FR9b_0A_YLciHJHR0VFAAb9xM4!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfRF8yMDU1?yw_contentURL=%2FC1256F1200608B1B%2FW27RAGMS392INFODE%2Fcontent.jsp">Online-Dossier</a> (man beachte das Eiserne Kreuz als Favoriten-Symbol der Website). Neben Angaben zur Konzeption und Realisierung des Projekts werden auch Bildergalerien und Videoclips präsentiert, die Anmutung und Bau des Ehrenmals verdeutlichen.</li>
<li><strong>Update!</strong> Im Oktober erscheint die Dokumentation einer Veranstaltung in der Evangelischen Akademie Loccum, in der mein Beitrag<strong> <em>Defizitäre Deliberation: Erinnerungskultur und Ehrenmal aus der Perspektive politischer Legitimation</em></strong> enthalten ist. Aus aktuellem Anlass gibt es hier das <a href="http://www.memorama.de/wp-content/uploads/2009/09/meyer-ehrenmal.pdf">Manuskript als pdf</a>. Die bibliografischen Angaben zum Sammelband lauten: Corinna Hauswedell (Hg.): Soldatentod in heutigen Kriegen. Herausforderungen für politische Normenbildung und Erinnerungskultur, Loccumer Protokolle 25/08, Rehburg-Loccum 2009.<!--EndFragment--></li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.memorama.de/2009/09/das-ehrenmal-der-bundeswehr/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erinnerungskultur 2.0: Der Clip</title>
		<link>http://www.memorama.de/2009/08/erinnerungskultur-20-der-clip/</link>
		<comments>http://www.memorama.de/2009/08/erinnerungskultur-20-der-clip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 14:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>em</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

		<category><![CDATA[Erinnerungskultur 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.memorama.de/?p=320</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lTJZTL9Rdg4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/lTJZTL9Rdg4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.memorama.de/2009/08/erinnerungskultur-20-der-clip/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Von der Loveparade zur Nachttanzdemo</title>
		<link>http://www.memorama.de/2009/07/von-der-loveparade-zur-nachttanzdemo/</link>
		<comments>http://www.memorama.de/2009/07/von-der-loveparade-zur-nachttanzdemo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>em</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur: Theorie &amp; Praxis]]></category>

		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Dr. Motte]]></category>

		<category><![CDATA[Gießen]]></category>

		<category><![CDATA[Loveparade]]></category>

		<category><![CDATA[Nachttanzdemo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.memorama.de/?p=306</guid>
		<description><![CDATA[Im Supergedenkjahr steht der Republik heute ein weiteres Jubiläum ins Haus: Für den 1. Juli 1989 wurde die in Berlin erstmals die Loveparade als Demonstration für &#8220;Friede, Freude, Eierkuchen&#8221; angemeldet &#38; genehmigt. Am betreffenden Samstag-Nachmittag zogen dann etwa 150 Raver mit elektronischer Musik über den Kurfürstendamm und prägten den Prototyp, der in den folgenden Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Supergedenkjahr steht der Republik heute ein weiteres Jubiläum ins Haus: Für den <strong>1. Juli 1989</strong> wurde die in Berlin erstmals die Loveparade als Demonstration für <strong>&#8220;Friede, Freude, Eierkuchen&#8221;</strong> angemeldet &amp; genehmigt. Am betreffenden Samstag-Nachmittag zogen dann etwa 150 <em>Raver</em> mit elektronischer Musik über den Kurfürstendamm und prägten den Prototyp, der in den folgenden Jahren zum Massenspektakel avancierte. Auch wenn sich etwa Miterfinder <strong>Dr. Motte</strong> bereits länger von der Entwicklung des <em>Events </em>distanziert hat und die für dieses Jahr in Bochum geplante Loveparade gleich ganz ausfällt, hat sich die Veranstaltungsform der Straßenparade im Repertoire städtischer Inszenierungen etabliert. Und ist in einer (re-)politisierten Variante auch in der Provinz angekommen: An diesem <strong>Samstag, dem 4. Juli</strong>, findet in <strong>Gießen</strong> unter dem auch nicht gerade glücklichen Motto <strong>&#8220;Wir zahlen nicht für eure Krise&#8221;</strong> eine <em>Nachttanzdemo</em> (<a title="Website" href="http://nachttanzdemo.historiograph.de/">Programm</a>) statt. Zur <em>historischen</em> Einordnung dieser ganzen Chose hier der Hinweis</p>
<ol>
<li>auf ein zeitgenössisches <a title="Nachtexpress" href="http://ftown.de/ntd/archiv2002/nachtexpress.pdf">Dokument</a> zur <strong>Nachttanzdemo 2002 in Frankfurt am Main</strong> und</li>
<li>auf eine 2002 erschienene <a title="Polis" href="http://www.hlz.tu-darmstadt.de/fileadmin/pdf/polis/polis34web.pdf">Publikation</a>, in der ich unter dem Titel <strong>&#8220;Partypolitik und Protestparaden&#8221;</strong> jugendkulturelle Phänomene des Politischen thematisiere.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.memorama.de/2009/07/von-der-loveparade-zur-nachttanzdemo/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
