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„The Internet is becoming our Memory“

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Ganz so apodiktisch würde ich es nicht formulieren, aber für die Expansion kommemorativer Online-Kommunikation werden hier ja immer wieder Belege präsentiert. Ein aktuelles Beispiel ist das US-Startup 1000memories, aus dessen Jahresrückblick auch der Slogan in der Überschrift stammt. Was hat es damit nun auf sich? „1000memories is the best way to organize, share and discover the old photos and memories of your family and friends.“ Es handelt sich also um ein soziales Netzwerk, das private Fotografien als Erinnerungsanlass fokussiert. Hier die Einstiegsseite für registrierte Nutzer:

Nun liegen diese Inhalte großteils noch nicht digitalisiert vor, sondern lagern in Schuhkartons auf dem Dachboden. Hier setzt 1000memories mit der iPhone-App ShoeBox an. Statt mit einem stationären Scanner zu arbeiten, können die Dokumente mittels Smartphone eingescannt und ins eigene Profil eingestellt werden. Im Web können dem persönlichen Portfolio auch Audio- und Video-Inhalte hinzugefügt werden. Eine spezifische Verwaltungsvariante stellt das Anlegen eines Familien-Stammbaums dar.

Als Vehikel zur Popularisierung des Angebots hat 1000memories darüber hinaus ein Projekt zur Erhebung von Fotos aus dem Besitz von Veteranen des Zweiten Weltkriegs gestartet. Insofern geht es hier nicht nur um das kommunikative Gedächtnis der Zeitgenossen, sondern 1000memories zielt auf das kulturelle Gedächtnis der Gesellschaft. Denn der Anspruch ist auch, die eingestellten Inhalte für immer aufzubewahren. Welche Anstrengungen der Anbieter unternimmt, um dies zu realisieren, wird unter der Überschrift „What forever means“ ausgeführt…

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