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TV on the Web: Zwei Korrekturen zur Hessen-Wahl

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  1. Sieht man mit dem Zweiten besser?
    Der famose Cerno Jobatey konnte heute im Morgenmagazin mal wieder nicht von der setcard ablesen und kündigte zur Online-Berichterstattung des ZDF am Wahlsonntag eine Übertragung aus der Uni Göttingen an, die jedoch bekanntermaßen nicht in Hessen liegt. Gemeint war ein Event in Gießen: Dort produziert das ZDF unter Berücksichtigung der an einigen Stellen der Universität vorhandenen Online-Kompetenz die Live-Sen­dung „Wahl im Web“, die am Abend der Hessenwahl sowohl online als auch im ZDF-Infokanal ausgestrahlt wird. In Anlehnung an das Experiment des Senders zur US-Präsidentschaftswahl sowie die betreffende Wahlparty vor Ort präsentiert der nicht minder famose MTV-Moderator Markus Kavka („Hamma wieder was gelernt“) u.a. zwei Politologen, die die Geschehnisse kommentieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Beobachtung der Reaktionen auf die Landtagswahlergebnisse, wie sie sich in diversen Online-Formaten darstellen. Wenn das lokale Netz bei soviel Aktivität nicht zusammenbricht, folgen Eindrücke zum Geschehen vor Ort hier bzw. zeitnah via Twitter.
  2. Elefantenrunde im Hessischen Rundfunk
    Gestern präsentierte der HR die TV-Konfrontation der Spitzenkandidaten der im hessischen Landtag vertreten Parteien. Insofern die Sendung erwartungsgemäß inhaltlich keine neue Einsichten hervorbrachte, sei auf ein Detail hingewiesen. Wie üblich verstrickten sich die Kontrahenten in unergiebige Diskussionen über vermeintlich für ihre Aussagen relevantes Datenmaterial. Beim Streit über die Frage, ob in der Amtszeit des Ministerpräsidenten ein Stellenabbau im öffentlichen Dienst stattgefunden habe, beendete der Moderator den Schlagabtausch unter Verweis darauf, dass der Sender diese Frage prüfen und das Ergebnis heute online publizieren werde. Mal sehen, wann sich der betreffende Eintrag auf wahl.hr-online.de oder via Hessenwahl-Twitter finden lässt.
    Update: Der Faktencheck der HR-Online-Redaktion ergibt wichtige Differenzierungen der Fragenstellung – selbstverständlich lassen sich die Aussagen nicht eindeutig be- oder widerlegen… Trotzdem ein gelungener Versuch zur kommunikativen Verzahnung von TV- und Online-Angebot!
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